Spielbetrieb-Verbandsrundevon: Andreas Vinke Montag, 15. Mai 2017
Am 14.05. standen die letzten Mannschaftskämpfe der Verbandsrunde auf dem Programm. Hier ein Überblick:
 
Die Verbandsliga dieser Saison verlief etwas abenteuerlich. Sie war geprägt von starken Aufstellungsschwankungen einiger Mannschaften und einigen ziemlich skurril anmutenden Mannschaftskämpfen. Am Ende belegte die erste Mannschaft der Karlsruher SF den zweiten Platz und verpasste damit den direkten Wiederaufstieg in die Oberliga. Die zweite Mannschaft der Karlsruher SF spielte eigentlich eine gute Saison, holte acht Mannschaftspunkte und stieg dennoch als Achter letztlich etwas unglücklich ab.
 
Der Rückzug von Trier hatte Auswirkungen bis in die Landesliga. Er sorgte nicht nur für den Klassenerhalt des SC Untergrombach in der 2. Bundesliga Süd und damit letztlich auch für den Klassenerhalt des SK Ettlingen in der Oberliga, sondern auch dafür, dass es in dieser Saison zwei Aufsteiger aus der Landesliga in die Verbandsliga gibt. Um die beiden Aufstiegsplätze gab es einen Dreikampf zwischen der zweiten Mannschaft des SK Ettlingen, dem SK Durlach und den SF Birkenfeld. In dieser Reihenfolge ging es in die Finalrunde. In Ettlingen trafen sich Ettlingen 2 und der SK Durlach zum Aufstiegsduell, in dem man sich am Ende 4:4 trennte. Damit mussten unsere beiden Bezirksvertreter die SF Birkenfeld noch vorbeiziehen lassen. Der SK Ettlingen 2 steigt als Zweiter dennoch auf. Damit profitiert der SK Ettlingen gleich doppelt vom Rückzug der Trierer. Dem SK Durlach bleibt nur der in diesem Fall undankbare dritte Platz.
Die SF Neureut belegten zum Schluss Platz fünf, Slavija Karlsruhe Platz sechs und der SC Waldbronn Platz sieben.
Der SC Untergrombach profitiert auch doppelt vom Trierer Rückzug. Die zweite Mannschaft der Untergrombacher lief auf Platz neun ein. Dies reichte wegen des besseren Quervergleichs mit dem Neunten der Parallelstaffel zum Klassenerhalt.
 
Diese Staffel war fast eine reine Veranstaltung des Schachbezirks Karlsruhe. Neun der zehn Mannschaften stellte unser Bezirk und doch musste man den Aufstieg dem SK Ladenburg 3 - dem einzigen Vertreter aus einem anderen Bezirk überlassen.
KSF 3 sicherte sich die Vizemeisterschaft gefolgt von den SF Wiesental, den SF Forst, dem SK Jöhlingen, dem SV Pfinztal, den SF Eggenstein-Leopoldshafen und den SF Zeutern. Den Gang in die Bezirksklasse müssen der SSV Bruchsal und der SK Sulzfeld antreten.
 
SK Ettlingen 3 sicherte sich die Vizemeisterschaft vor dem SC uBu Karlsruhe. KSF 4 kam auf einen fünften Rang.
 
Meister wurde KSF 5. Da diese Mannschaft allerdings nicht aufstiegsberechtigt ist (KSF 3 und KSF 4 sind bereits in der Bereichsliga), steigen SF Forst 2 und die SF Graben-Neudorf auf.
Absteigen müssen Post Südstadt Karlsruhe und SC Waldbronn 2.
 
Meister wurden die SF Neureut 2 und steigen damit auf. Den zweiten Aufstiegsplatz sicherte sich der SV Pfinztal 2.
Der SK Sulzfeld 2 und die SF Zeutern 2 belegten am Ende die Abstiegsränge.
 
KSF 6 sicherte sich die Meisterschaft und steigt damit in die Kreisklasse A auf. Zweiter Aufsteiger ist der SC uBu Karlsruhe 2.
Die SF Dettenheim und die SF Eggenstein-Leopoldshafen 2 steigen ab.
 
Souveräner Meister wurde der SSV Bruchsal 2 - daran änderte auch die Schlussrundenniederlage nichts. Zweiter Aufsteiger ist KSF 7, die die Damen von KSF 8 letztlich mit einem halben Brettpunkt auf den dritten Platz verwiesen.
 
Hier setzte sich die dritte Mannschaft des SSV Bruchsal durch.
 
Die neunte Mannschaft der KSF gewann letztlich ziemlich souverän den Titel in der Einsteigerklasse.
Zuletzt aktualisiert: Mittwoch, 17. Mai 2017